Top-Anbieter mit Zweck, Rolle, AVV/DPA, TOMs, Subprozessoren und Transfergrundlage dokumentieren.
Vendor-Due-Diligence mit 3 Anbieter(n), 1 hohem Risiko, 3 AVV-/DPA-Prüfung(en) und 3 Transfer-/Jurisdiktionsfrage(n).Nachweispositionen
mj.brso.de: Nachweispositionen
Pruefbare Nachweispositionen aus SaferPage-Befunden, Fixpfad-Gruppen, Tracker-Mapping und Re-Scan-Anforderungen.
Automatisch aus SaferPage-Scan-Evidenz und Hintergrundseiten abgeleitet. Betreiber müssen Umsetzung, Rechtsgrundlagen, interne Systeme und Re-Scan-Nachweise fachlich freigeben.
Nachweisliste
Verantwortlichkeit, Zielzeit, Nachweis und Re-Scan-Link
Diese Seite ist ein Betreiber-Arbeitsindex. Die maschinenlesbaren JSON/CSV/Markdown-Exporte bleiben separate Exportlinks und werden nicht als Testresult-Inhalt eingebettet.
Alt-Texte, Formularlabels, Button-Namen, lang-Attribut und Überschriftenstruktur für Nutzer und Screenreader prüfen.
12 Bild(er) ohne alt, 1 Formularfeld(er) ohne Beschriftung, 1 Button(s) ohne Namen.Buttons mit sichtbarem Text oder aria-label beschriften.
Header `content-security-policy` setzen und nach Deployment erneut prüfen.
Befund mit Hintergrundseite einordnen und danach erneut scannen.
13 Bild(er), 4 Formularfeld(er), 3 Button(s) im passiven HTML-Sample auf Basis-Barrierefreiheit geprüft.Vor Eingabe prüfen, welche Daten erhoben werden, wofür sie genutzt werden und wo die Datenschutzhinweise stehen.
Tracking, Werbung und Session-Replay auf Seiten mit Dateneingabe nur nach Einwilligung auslösen und keine Formularwerte an Tags übergeben.
Tracking, Werbung und nicht notwendige Cookies vor Zustimmung blockieren und verständlich erklären.
0 Tracking-Script(s), 0 Cookie(s) vor Einwilligung, 0 Tracking-Cookie(s), Ablehnen-Option: nein, Consent-Audit: 26.Für Anbieter wie Google Tag Manager Transfergrundlage, AVV, DPF/SCC/TIA und Datenschutzhinweise prüfen.
Technisch erkannte Dienste in der Datenschutzerklärung konkret mit Anbieter, Zweck, Rechtsgrundlage, Empfänger und Transferhinweis benennen.
Für jedes Eingabefeld ein sichtbares label, aria-label oder aria-labelledby setzen.
Vor dem ersten Google-Tag Consent-Defaults setzen, typischerweise ad_storage, analytics_storage, ad_user_data und ad_personalization auf denied.
Befund mit Hintergrundseite einordnen und danach erneut scannen.
Google-Consent-Mode-Signale wurden aus GTM/Analytics/Ads-Tags, passenden Browserkontakten und Tracking-IDs abgeleitet; reine Google-Service-Kontakte werden separat gezählt.Google-Dienste einzeln prüfen, Consent Mode sauber setzen und Fonts möglichst lokal ausliefern.
Google-Tags: ja, 1 Google-nahe Domain(s), Consent-Default: nein, Analytics: nein, Werbung: nein, Fonts: nein.Für deutsche Seiten sollte ein gut sichtbares Impressum verlinkt sein.
Serverantwort, Caching und Backend-Latenz prüfen.
Befund mit Hintergrundseite einordnen und danach erneut scannen.
Consent, Tracking oder Drittanbieter wirken im Erstaufruf deutlich nachbesserungsbeduerftig.Prüfen, ob Text absichtlich vor Nutzern verborgen, aber für Suchmaschinen platziert wird.
Datenschutz und Impressum sollten von der Startseite aus klar erreichbar sein.
Request einem Dienst, Zweck und Consent-Zustand zuordnen oder blockieren.
tag_managerUnnötige Drittanbieter reduzieren und die verbleibenden Kontakte in Datenschutz und Consent abbilden.
23 Request(s), 3 Drittanbieter-Domain(s), davon 1 datenschutzrelevant, 0 Browser-Cookie(s), Transfer-Prüfbedarf: 1, Referrer-/URL-Leaks: 0, Fingerprinting-/Replay-Hinweise: 1.Servicekarte je Anbieter anlegen und Datenschutzhinweis, CMP und Anbieterregister synchronisieren.
3 Drittanbieter-Domain(s) im Browserlauf.Bei Formularen Zweck, Pflichtfelder, Datenschutzkontext, HTTPS und Zahlungsanbieter klar machen.
Die Seite kann Name/personenbezogene Daten, Adresse abfragen.Betreiberangaben, Kontaktweg und Datenschutzhinweise von jeder Seite aus auffindbar machen.
Impressum: nein, Datenschutz: nein, Kontakt: ja.Befund mit Hintergrundseite einordnen und danach erneut scannen.
4 von 9 wichtigen Security-Headern vorhanden, 4 korrekt bewertet. Keine Content-Security-Policy gefunden.Datenschutz, Impressum, Kontakt, Cookie-Hinweise und kritische Formularseiten klar verlinken und regelmäßig mitprüfen.
30 interne Linkziele erkannt, 4 priorisierte Unterseite(n) abgerufen.HTTPS, Zertifikat, HSTS, CSP, zentrale Security-Header und externe Skriptquellen sauber konfigurieren.
1 Infrastruktur-Hinweis(e), Security-Header: 4/9 vorhanden, 5 fehlen, externe Skript-Hosts: 1.Befund mit Hintergrundseite einordnen und danach erneut scannen.
30 interne Linkziele erkannt (0 aus Sitemap), 4 priorisierte Unterseite(n) zusätzlich abgerufen.Zweck, Rolle, AVV/DPA, Region, Transfer und Consent-Kategorie bestätigen.
SonstigeRequest einem Dienst, Zweck und Consent-Zustand zuordnen oder blockieren.
otherZweck, Rolle, AVV/DPA, Region, Transfer und Consent-Kategorie bestätigen.
Tag-ManagerZweck, Rolle, AVV/DPA, Region, Transfer und Consent-Kategorie bestätigen.
SonstigeRequest einem Dienst, Zweck und Consent-Zustand zuordnen oder blockieren.
otherUnklare Drittanbieter in Anbieterinventar, AVV-Prozess und Datenschutzerklärung nachrecherchieren.
Inhaltliche Bilder mit alt-Text versehen; dekorative Bilder mit leerem alt oder aria-hidden kennzeichnen.
GPC-Aufruf auf Datenschutz-Drittanbieter, Drittanbieter-Cookies und Storage-IDs prüfen.
Header `cross-origin-embedder-policy` setzen und nach Deployment erneut prüfen.
Header `cross-origin-opener-policy` setzen und nach Deployment erneut prüfen.
Header `cross-origin-resource-policy` setzen und nach Deployment erneut prüfen.
Prüfen, ob Anbieter wie Google Tag Manager in der Datenschutzerklärung und Cookie-Auswahl verständlich erklärt werden.
Bei aktivem Global Privacy Control sollten Anbieter wie Google Tag Manager besonders begründet oder blockiert werden.
Für statische CDN-Skripte `integrity` und passend `crossorigin` setzen oder Skripte kontrolliert lokal ausliefern.
Bei Tracking prüfen, ob Consent technisch nachvollziehbar gesetzt, widerrufen und dokumentiert wird.
Eine kurze Beschreibung setzen, die den Zweck der Seite erklärt.
Header `permissions-policy` setzen und nach Deployment erneut prüfen.
Prüfen, ob Eingaben für Analytics, Session-Replay oder Debugging erfasst werden; sensible Felder konsequent ausschließen.