Der Score ordnet sichtbare Befunde aus dem passiven Kurzcheck. Er ist kein Verbot, kein Guetesiegel und keine Rechtsfreigabe.
Score-Methodik
Wie Betreiber den SaferPage-Score einordnen sollten
Der Score ist eine technische Priorisierung aus sichtbarer Evidence. Er soll Betreibern helfen, zuerst die wichtigsten Nachweise zu oeffnen und Grenzen des passiven Scans sauber zu erkennen.
Leseregel
Score, Entlastung und Gate-Grenzen getrennt lesen
Ein einzelner Gesamtwert kann komplexe Website-Situationen nicht vollstaendig erklaeren. Deshalb zeigen Reports Score-Treiber, entlastende Signale, Gate-/Grenzsignale und manuelle Pruefpunkte getrennt.
Jede harte Aussage braucht einen beobachteten Wert aus HTTP, TLS, Headern, Cookies, Browserkontakten, sichtbarem HTML, Screenshot oder gespeicherter Crawl-Coverage.
Positive Signale wie keine Cookies im Erstaufruf, kein Google-Tag, gueltiges TLS oder gefundene Transparenzlinks duerfen nicht im Gesamtlabel verschwinden.
Consent-Walls, Paywalls, Loginbereiche, Geoblocking, SPA-Nachladen und Footer nach Scrollen koennen die automatische Sicht begrenzen und muessen als Grenze lesbar sein.
Betreiberfragen
Was der Score beantwortet
Claim-Grenzen
Was der Score nicht behauptet
Diese Grenzen sind Teil der Produktqualitaet. Sie verhindern, dass automatisierte Befunde als groessere Aussage erscheinen, als der Scan tatsaechlich belegen kann.
False-Positive-Pfad: Wenn Score-Treiber durch Consent-Wall, Paywall, veraltete Inhalte, blockierte Bot-Sicht oder falsch erkannte Betreiberinformationen verzerrt sind, bitte Domain, Report-URL, Scan-ID und kurze Begruendung ueber Kontakt melden.